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Modbus-fähige Sensoren und Regler von S+S - vernetzt Energie sparen

Angesichts rapide steigender Energiekosten gewinnt die zentrale Erfassung, Überwachung und Steuerung des Stromverbrauchs zunehmend an Bedeutung. Die Vernetzung der Modbus-fähigen Temperatur-, Feuchte-, Druck- sowie VOC- und CO2-Messumformer von S+S führen zu umfassender Energieeffizienz im Gebäudemanagement und kann somit bares Geld sparen. 

Das Modbus-RTU-Protokoll

Das Protokoll soll in erster Linie eine einfache und zuverlässige Kommunikation zwischen Automatisierungs- und Feldgeräten ermöglichen.


Vorteile mit Modbus RTU:

  • Technologie- und herstellerunabhängig
  • Standardisierter und genormter Datenaustausch
  • Leitungslänge zwischen Master und Slave bis 1200 Meter (RS485)


Als einer der Vorreiter für busfähige Regler und Sensoren in der Gebäudetechnik bietet S+S schon seit Längerem mehrere Fühler und Regler mit Modbus RTU-Anschluss an.


 Vorteile der Modbus-fähigen Sensoren und Regler von S+S:

  • DIP-Schalter für stromlose Busadressierung und Buskonfiguration, keine externe APP erforderlich
  • Modbus RTU-Schnittstelle (RS485)
  • Offset-Potentiometer zum Feinabgleich (Nullpunktverschiebung)
  • LED für Telegrammanzeige (Empfang grün, bei Fehler rot) zur schnellen Diagnose der Buskommunikation
  • Galvanische Trennung der RS485-Modbus Schnittstelle
  • Integrierter zuschaltbarer Busabschlusswiderstand

Robustes Funktionsprinzip

Das Modbus-RTU-Protokoll ist ein serielles Kommunikationsprotokoll, das auf dem Master/Slave-Prinzip basiert. Jeder Modbus-Teilnehmer hat seine eigene Adresse, welche bei den S+S Sensoren einfach per DIP-Schalter am Gerät eingestellt werden kann. Befehle werden vom Master (SPS oder PC) initiiert. Der angesprochene Sensor oder Regler (Slave) am Bus reagiert daraufhin, setzt/ändert Funktionsparameter in seinen Registern und sendet z.B. angeforderte Messwerte unter Einbezug seiner Adresse zurück, damit der Master die Antwort richtig zuordnen kann. Die Adress- und Funktionscodes bestehen aus jeweils acht Bits. Mittels zyklischer Blockprüfung (CRC) wird eine 16 Bit grosse Prüfsumme ermittelt, um sicherzustellen, dass die Befehle fehlerfrei ankommen. Auch wenn mehrere Regler oder Sensoren den selben Befehl empfangen sollten, wird immer nur der tatsächlich adressierte Slave aktiv.


Alle Modbus-fähigen S+S Temperatur-, Feuchte-, Druck- sowie VOC- und CO2-Messumformer sind multifunktional konzipiert. Dies reduziert die Typenvielfalt und erweitert die Einsatzmöglichkeiten. Dank Mikroprozessortechnik ist fast jeder Messbereich darstellbar, einschliesslich kundenspezifischer Vorgaben. Alle Geräte sind nach neusten Kriterien entwickelt, gefertigt und geprüft. Über Offset-Potentiometer ist jeder Fühler präzise nachjustierbar. Das Portfolio wird laufend erweitert.

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